Work Based Learning. Promoting Innovation by Work Based Learning
von Barbara Light und Ernst Andreas Hartmann
Diese Studie beschäftigt sich mit der Verschmelzung von Lernen, Forschung und Entwicklung, Arbeit und Innovation und schlägt arbeitsbasiertes Lernen (Work Based Learning/ WBL) als Kernkonzept für eine solche Integration vor.
In den ersten drei Kapiteln wird eine Einführung in das WBL-Konzept gegeben, sowie im vierten Kapitel WBL in den Kontext von anderen Lernumgebungen eingebunden.
In den Kapiteln 5 und 6 wird genauer auf den Anwendungsbereich von WBL im Bereich der Wissensgenerierung sowie auf das Verhältnis von WBL – oder ähnlichen Lernumgebungen – und Innovation innerhalb Kooperationsnetzwerken von Universitäten und Industrie eingegangen.
In Kapitel 7 wird eine Einführung in die „Akkreditierung früherer Lernerfolge“ (Accreditation of Prior Learning/APL) als komplementäres Konzept von WBL gegeben und erklärt, wie eine Kombination beider Elemente zu Effizienz und Durchlässigkeit in Bildungssystem und Lernprozessen beitragen können.
Die WBL-Landschaft in Deutschland sowie Großbritannien wird in den Kapiteln 8 bis 10 vorgestellt. Besonderes Gewicht einschließlich einer detaillierten Fallstudie wird auf die vergleichsweise stärkere Entwicklung von WBL in Großbritannien gelegt.
Kapitel 11 zeigt weitere ausgesuchte Fälle welche insbesondere die Effekte von WBL und ähnlichen Lernumgebungen in Bezug auf Innovation aufzeigen.
Kapitel 12 diskutiert erste Erfahrungen zur Messung des Einflusses von WBL und WBL- ähnlichen Programmen auf Wissen, Kompetenz und Innovation auf Organisationsebene.
Kapitel 13 bis 15 bieten schließlich einen Ausblick in die Zukunft, präsentieren aufkommende Trends im Bereich WBL, identifizieren offene Forschungs- und Entwicklungsfragen und geben Handlungsempfehlungen im Bezug auf die Förderung von WBL in der Praxis.



